Lichtmeditation

Atme tief ein und zähle dabei bis 5 und beim Ausatmen bis 10 und halte diesen Atemrhythmus während der ganzen Übung bei, soweit es Dir möglich ist.

Setze Dich bequem hin und schüttle Dich vorher gut aus. 

Wirbelsäule bitte gerade und Beine geschlossen und Füße stehen auf dem Boden.
Visualisiere um dich herum ein eiförmiges flauschiges Vakuum aus strahlendem, blauem Licht ca. 30 cm über den physischen Körper hinausreichend.
Diese leuchtend blaue Aura stelle Dir nun vor und ebenso, daß über Deinem Kopf eine Lichtkugel in strahlendem Weiß ist.  
Konzentriere Dich darauf – weißglühend, fast flammend– fühle sie.
Das ist Dein Höheres Selbst. Du fühlst und siehst diese weiße, glühende Kugel über Deinem Kopf jetzt ganz deutlich. Ganz klar spürst Du Dein Höheres Selbst.
In dieser leuchtendblauen Aura, die Dich schützend umgibt siehst Du gleichzeitig die strahlend weiße Kugel über Deinem Kopf.
Du erkennnst, daß diese weiße Kugel ein Stück göttliche Macht verkörpert.
Nun stelle Dir vor, wie die leuchtendweiße Kugel strahlendes/glitzerndes Licht aussendet – dieses weiß-goldende funkelnde Licht durchflutet Deine ganze Aura und dringt in pulsierenden Strömen in Deinen ganzen Körper  ein.
Du siehst Deine leuchtendblaue Aura die durchflutet ist von einem lebendigen, pulsierenden, funkensprühenden Licht.  
Halte dieses Bild fest und spüre, wie Dich das Licht in pulsierenden Strömen in jede einzelne Zelle von Dir hineinfließt – dieses Licht wird von der göttlichen Quelle gespeist und ist unerschöpflich. Es ist absolute Heilkraft pur - spüre, wie es strahlend in Deiner Aura fließt und dabei die äußere Schicht immer stärker und stärker wird.  

Nun visualisiere einen goldenen Altar mit einem riesigen golden Engel darauf sitzend direkt vor Deiner Stirn. Stelle es Dir in einem strahlenden Gold vor. Dieser Engel bist Du!


Blende nun diese Vorstellung langsam aus Deinem Bewusstsein aus.  

Denke stets daran: Jede willentliche Visualisierung ist vom Verstand gesteuert; du versuchst nicht eine optische Täuschung hervorzurufen, sondern schaffst ein Symbol für etwas, das es tatsächlich gibt und dadurch in Gang gesetzt werden kann.