Wasser

Wasser ist nicht gleich Wasser und schon gar nicht nur einfaches H2O. Der Mensch besteht aus 70% Wasser. Sein Gehirn sogar zu ca. 85%. Allein diese Tatsache sollte jedem bewusst machen, welch große Bedeutung Wasser für unser Leben spielt. Wasser ist – wie man inzwischen weiß – nicht nur ein neutraler Stoff, sondern ein großer Informationsträger. Ein Wasseratom enthält wie ein Computer-Chip positive und negative Enden. Hierüber kann Wasser – wie ein Computer-Chip – Informationen speichern. Man spricht hier auch vom Gedächtnis. Wie der japanische Forscher Masaru Emoto bildhaft in einigen Büchern dokumentiert hat, erinnert sich ein Wasserkristall an seine ursprüngliche Form. Kaum ein Wasserkristall gleicht einem anderen. Wird jedoch von einem Wasserkristall eine Aufnahme gemacht, kann man feststellen, dass nachdem das Wasserkristall aufgetaut und wieder eingefroren wurde, der ursprünglichen Aufnahme exakt gleicht. Ein weiterer interessanter Versuch ist das Besprechen von Wasser. Die Wasserkristalle verändern sich, je nachdem mit welchen Worten sie besprochen wurden. So nimmt ein Wasserkristall nach dem „beschimpfen“ mit „Du machst mich krank!“ eine Form ähnlich einem Krebsgeschwür an.

 

An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Jeder von uns besteht aus 70% Wasser!!!

Was dies bedeutet können Sie sich selbst ausmalen. Achten Sie mal auf Ihre Worte.

 

Der Mensch braucht also Wasser – aber wieviel und warum?

Das „wieviel“ ist relativ einfach zu beantworten: mehr als man meint!

Na gut, es geht auch noch etwas genauer: 30ml je kg Körpergewicht.

Wenn Sie also 80kg wiegen, sollten Sie TÄGLICH 2,4 Liter Wasser trinken. Die Betonung liegt hierbei auf WASSER!!!! Es gibt sehr viele Flüssigkeiten, die der positiven Wirkung des Wassers entgegenwirken.

Zu diesen so genannten dehydrierenden Stoffen gehören unter anderem Kaffee, schwarzer Tee (Teein ist Koffein!!), Cola, Frucht- und alkoholische Getränke. Dehydrierende Stoffe entziehen dem Körper Wasser und zwar im Verhältnis 1:1. Das bedeutet, für eine Tasse Kaffee müssen Sie wieder 1 Tasse Wasser trinken, die Sie dann Ihrer Tagesration jedoch nicht hinzurechnen dürfen, da Sie mit dieser Tasse Wasser erst die eine Tasse Kaffee wieder ausgeglichen haben.

 

Wenn Sie also (wie ich) morgens zwei bis drei Tassen Kaffee trinken und sich abends ein Bierchen oder ein Glas Wein gönnen, sind Sie sofort bei einem täglichen Wasserbedarf von 4 Litern.

 

Und jetzt auch noch das: Wasser ist nicht gleich Wasser!!!

Besonders optimal kann unser Körper mit lebendigem Wasser etwas anfangen.

„Wenn mein Wasser lebt, dann schütte ich es weg!“ hat mal jemand zu mir gesagt.

Nun, mit lebendigem Wasser sind nicht die sichtbaren kleinen Tierchen gemeint, die sich unter Umständen in Ihrem Regenwasser eingefunden haben. Wasser hat einen langen Weg hinter sich, bevor es das Licht der Welt erblickt. Es kämpft sich durch viele Gesteinsschichten und sammelt dabei Mineralien und INFORMATIONEN. Dieser Informationsgehalt wird durch unsere Wasserleitungen (ab 80m) wieder zerstört. Besonders gravierend sind hierbei diverse teure Mineralwasser, denen nachträglich wieder Stoffe hinzugefügt werden müssen, damit diese überhaupt den Namen Mineralwasser tragen dürfen. Hierbei sei noch angemerkt, dass Mineralwasser das zweitschlechteste Wasser (Platz 1: Tafelwasser) ist. Das Beste Wasser, das Sie trinken können ist natürliches Quellwasser. Aber wer hat schon eine eigene Wasserquelle im Garten? Ein Glück, dass wir weiter oben schon gelesen haben, dass Wasser ein Gedächtnis hat. Somit ist es möglich, dass Wasser wieder in seine ursprüngliche Form zu bringen. Hierzu gibt es diverse Geräte, die am Markt erhältlich sind und an Ihrer Wasserleitung – möglichst kurz vor dem Wasserhahn – angebracht werden. Allerdings sind diese Wasserbelebungsgeräte nicht gerade günstig. Es geht aber auch einfacher und vor allem günstiger:

 

Ihr Einkaufzettel:

-         -         Glasgefäße für eine ausreichende Menge Wasser

-         -         Kristalle, die das Wasser wiederbeleben können

 

Beschaffen Sie sich diese Edelsteine in entsprechenden Fachgeschäften . Sie können diese auch gerne direkt bei mir beziehen. Versand ist gegen Vorauskasse bzw. gegen Nachnahme gerne möglich.

 

Legen Sie diese Steine in das Glasgefäß und lassen Sie Ihr Leitungswasser in dieses Glasgefäß mit den Steinen und Sie einige Minuten später lebendiges Wasser. Achten Sie dabei mal auf den Geschmack…. .

 

Der iranische Arzt Dr. med. F. Batmanghelidj konnte schon viele Krankheiten nur durch Wasser heilen. Empfehlenswert hierzu ist sein Buch „Sie sind nicht krank, SIE SIND DURSTIG!“ aus dem VAK Verlag (IBSN 3-935767-25-0).

 

Da Wasser Informationen speichert, ist es entsprechend wichtig, woher das Wasser kommt und welchen Weg es zurücklegt, bis es letztendlich in unseren Mund gelangt.

 

Der Ursprung

Die Wasserquelle ist bereits ganz entscheidend über die Wasserqualität und die enthaltene Information im Wasser. Idealerweise eignen sich sogenannte Artesserquellen. Hierbei handelt es sich um natürliche Wasseraustritte an der Erdoberfläche. Das Wasser sammelt seine Informationen auf dem Weg bis es selbstständig an die Erdoberfläche tritt und reinigt sich dabei auch selbst von belastenden Stoffen. Man geht davon aus, dass das Wasser erst dann an die Erdoberfläche tritt, wenn es mit genügend Informationen versorgt und bereit ist. Bei Wasser aus gebohrten Quellen fehlt daher diese Information und Reinheit.

 

Artesserquellen ändern gelegentlich auch ihre Austrittsstelle. Dieses Phänomen wurde häufig beobachtet, wenn örtliche Veränderungen in der Nähe des Austrittsstelle vorgenommen wurden. Wenn zum Beispiel Stromleitungen in der Nähe einer Austrittsstelle verlegt wurden, versiegte die Quelle und hat sich einen neuen Weg an die Erdoberfläche gesucht.

 

Der Weg

Der zweite entscheidende Parameter ist die Strecke, die das Wasser zurücklegt, bis es entweder aus dem Wasserhahn kommt oder abgefüllt wird.

 

Betrachten wir zuerst die Strecke zum Wasserhahn in der Wohnung. Hierbei durchläuft das Wasser eine extrem lange Strecke, auf der das Wasser sehr viele Informationen sammelt. Leider handelt es sich hierbei heute nicht mehr um natürliche Transportstrecken, sondern um Rohre aus unterschiedlichem Materialien, die in der Regel alle negative Informationen im Wasser hinterlassen. Bis das Wasser letztendlich aus dem Wasserhahn kommt, handelt es sich um sogenanntes "totes Wasser", das demzufolge gespickt ist mit negativen Informationen. Teilweise lässt sich dieses "tote Wasser" wiederbeleben, in dem es möglichst dicht vor der Austrittsstelle (Wasserhahn) eine Osmosewandlung angebracht wird und/oder das Wasser durch Heilsteine wieder mit entsprechend positiven Informationen beladen wird.

 

abgefülltes Wasser

Für abgefülltes Wasser gilt selbstverständlich die oben genannten Punkte bis zum Wasserhahn gleichfalls, allerdings bis zum Wasserhahn des Abfüllers. Hinzu kommt nun noch die Gefäßart, in die das Wasser abgefüllt wird. Wasser, welches in Plastikflaschen gezwängt wird erhält zusätzlich negative Informationen, wie in Kunststoffrohren. Hinzu kommen noch die negativen Informationen durch den Transport der Flaschen bis zum Endverbraucher. Wesentlich besser geeignet sind Glasflaschen. Diese sind zwar deutlich schwerer als die beliebten PET-Flaschen, verseuchen das Wasser jedoch nicht mit zusätzlichen negativen Informationen. Weitere Störfaktoren sind unter anderem auf den Flaschen angebrachte Strichcodes (EAN-Code) um den Artikel mit Scannerkassen erfassen zu können. Zum einen überträgt bereits der Strichcode negative Informationen an das Wasser und zum zweiten der elektronische Scannvorgang an der Kasse. Nach wissenschaftlich unbestätigten Berichten wirkt ein Querstrich durch den Strichcode der negativen Information entgegen, wirkt jedoch dem negativen Einfluss des Scannvorgang an der Kasse nicht entgegen.

 

Das Wasserglas

Wie beim Wein das Trinkglas einen entsprechende Auswirkung auf den Geschmack des Weines hat, so wirkt sich auch beim Wasser das verwendete Glas entsprechend aus. Professor Emoto hat hierzu interessante Untersuchungen gemacht und bildhaft dokumentiert. Die Emotobücher sind daher zu diesem Thema sehr empfehlenswert. Laut Emotos Untersuchungen wirken sich Aufdrucke auf einem Trinkglas entsprechen positiv oder negativ auf die Qualität der Wasserkristalle aus. Positive Worte wie "Liebe", "Harmonie" oder "Glück" formen die Wasserkristalle zu wunderschönen Elementen, während negative Worte wie "Dummkopf" oder "Hass" die Kristalle zu einer krebsähnlichen Form verwandeln.

 

Wasserqualitäten:

Idealfall:     Artesserquelle in unmittelbarer Nähe

Gutfall:       Artesserquellwasser in abgefüllten Glasflaschen

Schlecht:     Mineralwasser aus Plastikflaschen

 

Zwischen Schlecht und Gut gibt es sicherlich noch jede Menge weiterer Wasserqualitäten. Eine Abstufung zwischen dem Gutfall und dem Idealfall wird man jedoch kaum finden.

 

Da nur die wenigsten unter uns das Glück haben in der Nähe einer verwertbaren Artesserquelle zu wohnen, bietet sich der Kauf in abgefüllten Glasflaschen (Gutfall) an. Eine der besten bekannten Wässer stammen von der St-Leonhards-Quelle. Die St-Leonhards-Quellen bieten zur Zeit hochwertiges Wasser aus 4 unterschiedlichen Quellen an. Jede dieser Quellen hat für bestimmte Situationen bestimmte Auswirkungen. Eine Übersichtstabelle der nachgewiesenen Wirkungen finden Sie als PDF hier (ca. 3,0 MB). Wie wir aus sicherer Quelle wissen, werden vom Abfüller demnächst noch weitere Quellen mit ganz spezifischen Qualitäten erschlossen. Es soll in naher Zukunft für fast jede Erkrankung ein geeignetes Wasser geben. Sobald uns hierzu weitere Informationen vorliegen, werden wir vermutlich einen eigenen Bereich nur zu diesem Thema eröffnen. Wir sind ebenso gespannt wie Sie lieber Leser.

 

Gönnen Sie sich mindestens einen Liter der St-Leonhards-Quellen pro Tag. Um herauszufinden, welche Quelle für Sie die ideale ist gibt es zwei Möglichkeiten:

 

1. Der Vergleich:

Beschaffen Sie sich eine Flasche jeder Quelle und testen Sie den Geschmack. Lassen Sie dazu das Wasser einen Moment im Mund kreisen. Sie werden feststellen, dass eine der Quellen noch besser schmeckt, als die anderen. Insbesondere entwickelt eine der Quellen eine leichte Süße und einen sehr weichen Geschmack. Dieses Quellwasser ist dann zu diesem Zeitpunkt genau das richtige für Sie. Probekisten mit 6 unterschiedlichen Wässern erhalten Sie sicherlich auch in Ihrer Nähe beim Fachhändler. Gerne geben die Betreiber der St-Leonhards-Quelle auf ihrer Internetseite auch Auskunft über einen Fachhändler in Ihrer Nähe. Es handelt sich hierbei um 4 unterschiedliche Quellen, wovon es von einer Quelle (AquaLuna) noch eine zusätzliche Vollmondabfüllung gibt und von der St-Leonhards-Quelle selbst gibt es noch eine Ausführung mit etwas Kohlensäure zum Mischen von Säften. Grundsätzlich sind jedoch Wässer ohne Kohlensäure vorzuziehen.

 

2. Die Übersicht:

Entscheiden Sie anhand der Übersicht (ca. 3,0 MB), welche Probleme Sie im Augenblick belasten und wählen sie daraus das entsprechende Quellwasser aus.

 

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