Die Kristallschädel
(Schädel des Unheils)

 

Es gibt viele Sagen und Legenden über die "Tränen der Götter", die 13 Kristallschädel. Woher stammen sie? Stammen sie aus Atlantis? Jenem sagenumwobenen Kontinent, deren Bewohnern die Kunst der Kristallprogrammierung nachgesagt wird? Viele Fragen - wenig Antworten.

In Atlantis trug die Kunst im Umgang mit Kristallen hohe Blüten. Man kann es heute noch sehen an den nach atlantanischem Muster programmierten Tifar - Kristallen, mit dem der Meisterheiler seine Behandlungen vornimmt. Die Kristalle werden mit bestimmten, dafür vorgesehenen Energiezeichen energetisiert, und sie verrichten ihre "Arbeit". Es gab z.B. in der Universitätsbibliothek von Atlantis anstelle von Büchern Kristalle, welche durch eine bestimmte Art geistiger Techniken "beschrieben" und "gelesen" werden konnten. Diese Arbeit, wie alles, was mit Wissen und Naturkräften zu tun hatte, war die Aufgabe der weiblichen Priesterinnen, der Lokans. Auch die Universität selbst wurde von einer Frau geleitet. Es gab aber auch männliche Vertreter für diese Arbeit, die sogenannten Kristallmeister. Im zweiten Zeitabschnitt, dem technischen Zeitalter, wurden Gleitfahrzeuge und kleine Raumfahrzeuge mit Kristallenergie angetrieben. Unglaublich? Wer kennt in unserer heutigen Zeit nicht die elektronischen Feuerzeuge? Sie beinhalten einen kleinen Kristall, den Piezo. Durch Druck bildet sich in ihm eine elektrische Spannung, welche sich dann in Form eines Funkens entlädt. Ist es da nicht möglich sich vorzustellen, dass es Techniken gibt, welche aus größeren Kristallen größere Energiemengen erzeugen können?

Ein Beispiel der vollendeten Kunst der atlantanischen Kristallkunst ist heute noch bei uns zu sehen. Es handelt sich dabei um einen Schädel aus Kristall - "Schädel des Unheils".

Eine uralte indianische Legende besagt: Es gab 13 Kristallschädel, die sprechen oder singen konnten. Diese Schädel aus dem Dunkel der Vorzeit bergen, so heißt es, die Geheimnisse des Lebens, das Wissen um die Mysterien des Universums. Eines Tages werden sie wiederauftauchen, und wenn es gelingt, sie zusammenzubringen, wird ihr Wissen und ihre Weisheit der Menschheit dienen.

Tief im Urwald Zentralamerikas, verborgen im Tempel der versunkenen Ruinenstadt Lubaantun in Belize findet 1924 die junge  Anna Mitchell - Hedges einen Schädel aus Kristall von unvergleichlicher Schönheit und Perfektion. Es ist einer der 13 heiligen Schädel, von denen die indianische Sage behauptet, dass sie eines Tages wieder auftauchen werden, um uns die Lebensrätsel zu enthüllen. Rätselhaft wie die Sphinx haben der Kristallschädel von Lubaantun und weitere Funde einen Sturm von Kontroversen ausgelöst.

Die Kristallschädel sind Zeugen einer versunkenen Hochkultur, dem sagenumwobenen Atlantis. Im Schädel, den Frau  Anna Mitchel - Hedges fand, offenbaren sich im Inneren die Bilder der Vergangenheit und der Zukunft.

 

 

Der angesehene Kunstrestaurator Frank Dorland untersuchte 6 Jahre lang besagten Schädel und stellte fest, dass der Schädel manchmal seine Farbe wechselte, sich mit watteähnlichen Nebel füllte und einen seltsamen Duft verströmte. Weiterhin stellte er fest, dass sich in ihm Bilder von Bergen, Tempeln und anderen Dingen zeigten, außerdem setzte er manchmal explosionsartig Energien frei, welche Zerstörungen in seinem Umfeld hervorriefen. Diese Phänomene wurden von mehreren Menschen bezeugt. Weiterhin existieren Aufzeichnungen, dass diese Menschen, die zu dem Zeitpunkt der Energiefreisetzung in seiner Nähe waren, einen erhöhten Puls, eine Anspannung in der Bein- und Armmuskulatur und ein seltsames Ziehen in den Augen, wie kurz vor einer Trance hatten. Ferner wurde von Wissenschaftlern festgestellt, dass der Schädel, der einen beweglichen Unterkiefer besitzt, so gearbeitet ist, dass seine Oberfläche vollkommen glatt ist. Selbst mit heutigen Möglichkeiten ist eine solche Glätte kaum zu erreichen. Nur am Unterkiefer sind Spuren von Werkzeugen zu sehen. Der Schädel befindet sich heute im geologischen Museum in London.

Nach Aussagen der Wissenschaftler ist sein Alter nicht zu bestimmen. Sicher ist aber, dass eine solche Arbeit in den damaligen Kulturen Amerikas nicht möglich war und der Schädel somit keine mesoamerikanische Herkunft haben kann.

 

Diese Schädel wurden vor langer Zeit in Atlantis hergestellt und "beschrieben".  Immer wieder, von Zeit zu Zeit, tauchen auch heute noch solche Beweise der atlantanischen Kristallkunst auf. In solchen Kristallen verbirgt sich ein enormes Wissen für den, der die hohe Kunst des "Kristalllesens" beherrscht. Ich selbst bin überzeugt von dieser Kristallkunst, denn ich besitze 12 nach atlantanischen Muster codierte Kristalle, die durch besondere Energiezeichen aktiviert werden können. Diese "Aktivierung" ist auch für den nichteingeweihten Menschen mit dem physischen Körper wahrnehmbar.

Kristallschaedelzurück zur Hautpseite